Kreispokalendspiele in Alhausen

Der Kreisfussballausschuss hatte sich Ende des letzten Jahres mehrheitlich für den SV Rot-Weiß Alhausen als Ausrichter der Kreispokalendspiele 2019 entschieden. Der RWA konnte sich als Ausrichter erfolgreich gegen zwölf weitere Bewerber durchsetzen. Der Krombacher Kreispokal der Herren erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Pokalfinalisten stehen mittlerweile fest. Im Messen „Klein“ gegen „Groß“ konnten sich die Teams des FC Nieheim und des SV Dringenberg für das Finale qualifizieren. Der Landesligaaufsteiger aus der Weberstadt hatte im Halbfinale beim FC Stahle wenig Mühe und hat das Finalticket nach einem 7:0 gebucht. Der SV Dringenberg konnte sich durch den 3:2 Heimsieg gegen den FC Blau-Weiß Weser qualifizieren. Die beiden Finalteilnehmer  messen sich nunmehr beim Endspiel des Krombacher-Kreispokals am Mittwoch, den 29. Mai, auf dem Sportplatz an der Dreizehnlindenhalle in Alhausen. Anstoß ist um 18:30 Uhr (Einlass ab 17:00 Uhr). Der Sieger auf Kreisebene qualifiziert sich für den Krombacher-Verbandspokal. Am darauf folgenden Tag ist der SV Rot-Weiß Alhausen erneut Gastgeber eines sportlichen Großereignisses im Kreis Höxter. Am  Donnerstag, den 30.Mai, erfolgt um 15:00 Uhr der Anstoß zum Swiss-life-Select Kreispokal-Endspiel der Damen. Hier stehen sich der SV Ottbergen-Bruchhausen und der SV Kollerbeck gegenüber. Der SV Kollerbeck konnte sich im Halbfinale mit einem 1:2 beim FC Germete-Wormeln durchsetzen. Der zweite Finalist aus Ottbergen-Bruchhausen schlug im Halbfinale den FC  Boffzen mit 11:0. Der RWA freut sich als Ausrichter der Pokalendspiele auf ein schönes Fussballfest mit spannenden Begegnungen.

SV Alhausen/Pömbsen/Reelsen trennt sich von Thiemann

Andre Thiemann ist nicht mehr Trainer beim SV Alhausen/Pömbsen/Reelsen. Nach dem unglücklichen 4:4 gegen den FC Stahle 2 und einigen Einzel Gesprächen mit Spielern, traten die Vorstände am Sonntag früh zusammen und kamen zu dem Entschluss, dass eine Trennung, unabhängig vom Ergebnis gegen Amelunxen, in der jetzigen Situation unbedingt erforderlich ist, um neue Impulse zu setzen.

Bastian Konrad (1. Vorsitzender SV Rot-Weiß Alhausen e.V.) nahm zur Trennung Stellung. „Diese Trennung erfolgt aus rein sportlicher Sicht, die Einstellung und Ergebnisse waren mit dem Spiel gegen Erkeln nicht mehr zufriedenstellend. Sicherlich auch unserem Lazarett geschuldet, aber auch die Stimmung in der Mannschaft sowie die Trainingsbeteiligung zeigten, dass zwischen dem Trainer und der Mannschaft es nicht mehr passt. Persönlich schätzen wir Andre sehr und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichem Verlauf alles Gute.“

Die Vorstände werden jetzt die Nachfolge vorrübergehend intern regeln, so dass man genug Zeit hat den Trainermarkt zu sondieren.